Don’t Guess ist aus einem einfachen Gedanken entstanden: Beziehungen scheitern selten an fehlender Liebe. Oft scheitern sie daran, dass sich das, was eigentlich wichtig ist, im Alltag verliert.

Nicht in großen Dramen.

Sondern in kleinen Momenten, die nicht ausgesprochen werden.

In Dingen, die man zwar spürt, aber nicht einordnet.

In Gesten, die man übersieht, weil der Tag laut war.

Don’t Guess ist kein Ratgeber. Kein Diagnose-Tool. Und kein System, das Menschen bewertet.

Die App ist eine Einladung, Wahrnehmung festzuhalten, damit sie nicht verschwindet – leise, ehrlich und ohne Druck.

Worum es uns wirklich geht

Wir wollen nicht, dass ihr mehr redet.

Wir wollen, dass ihr besser versteht, was zwischen euch passiert, bevor es sich aufstaut oder zerstreut.

Viele Gespräche eskalieren nicht, weil das Thema groß ist, sondern weil der Moment ungünstig ist.

Weil jemand müde ist. Gestresst. Im Verteidigungsmodus.

Oder weil man Dinge anspricht, wenn sie schon zu schwer geworden sind.

Don’t Guess setzt früher an.

Nicht mit einer Diskussion.

Sondern mit einem kurzen Innehalten.

Don’t Guess ist dafür da, dass nicht alles untergeht – und nicht alles sofort geklärt werden muss.

  • Was habe ich heute wahrgenommen?
  • Was hat gutgetan?
  • Was hat mich irritiert oder verletzt?
  • Was möchte ich später teilen, wenn Ruhe dafür da ist?

Was Don’t Guess bewusst nicht sein will

Keine Spiele- oder Quiz-App

Wir glauben nicht daran, dass Nähe durch Gamification entsteht.

Nähe entsteht oft dort, wo jemand merkt, dass er gesehen wurde.

Keine Aufgaben-App

Don’t Guess ist nicht dafür da, euch jeden Tag zu beschäftigen.

Keine Challenges, keine täglichen To-dos, kein Druck, etwas zu liefern.